Der Rückblick

Die Transalp 2008 ist vorbei, deshalb hier der etwas zusammengefasste, gesamte Rückblick auf das Mega-Rennen des Team Stöckli. Nachdem wir am Donnerstag unsere Sachen gepackt und auch noch einen kleinen Fernseh‐Dreh mit Telebielingue hatten, ging es nach mehr als halbjähriger Vorbereitungszeit hochmotiviert los in Richtung Füssen. Gestartet sind wir mit einem grossen Camper sowie einem Auto, damit wir Platz hatten für alles Material und für das fünfköpfige Team. Eingepackt hatten wir wirklich fast alles Erdenkliche, vor allem hinsichtlich Ersatzmaterial und natürlich eine komplette Bike‐Werkstatt‐Einrichtung. Schliesslich wollten wir nicht an den Etappenorten lange dem Material nachrennen.

Gleichwohl hatten wir die Hoffnung (und das Vertrauen), dass wir nicht allzu viel Ersatzmaterial brauchen würden während dem Rennen… In Füssen angekommen stellten wir unseren Camper auf den offiziellen Platz. Unsere Camper Nachbarn hatten gerade einen Riesentopf Spaghetti bereit. Nach der Begrüssung stellte sich bald heraus, dass diese Spaghetti auch für das Team Stöckli reichen würden, so dass die Kohlehydratspeicher für den morgigen Tag aufgefüllt werden konnte. Aus dieser spontanen Pastaparty zeichnete sich schon bald eine Zusammenarbeit mit den Teams Modi‐Biking aus Deutschland ab, welche während der ganzen Woche andauern sollte. Nach erledigen der Startformalitäten bereiteten wir uns auf die 1. Etappe vor und fuhren noch kurz eine Runde zum Schloss Neuschwanstein. Den ersten Abend verbrachten wir zuerst kurz an der offiziellen Pasta Party, wo die Etappe und das ganze Rennen kurz vorgestellt wurde, anschliessend mit „unseren“ Spaghettis vor unserem Camper.

Der Startschuss zur ersten Etappe von Füssen nach Imst und damit zur Transalp 2008 fiel um 10.00. Zuvor war Einstehen im Startblock angesagt. Da es ja noch keine Rangliste gab, gab es auch keine Startblöcke. Wer früher da war, hatte die besseren Plätze, also waren wir mehr als eine Stunde vor dem Start vor Ort. Es machte uns nicht aus, denn es herrschte Traumwetter. Unsere Strategie der heutigen Etappe war eine gute Platzierung, um in der Folgeetappe eine bessere Startposition zu halten, dennoch wussten wir natürlich, dass dies erst die erste von 8 Etappen war und es sich dabei zudem mit knapp 60km und rund 2000Höhenmeter eher um ein TransalpEinfahren handelte. Unterwegs hatten wir Glück, dass wir ein durch einen Anwohner absichtlich manipuliertes Wegweisungsschild  nicht in die Irre führen liessen. Die fehlgeleiteten Fahrer kamen nämlich gerade wieder zurück, als wir die Stelle passierten. Das Marienbergjoch meisterten wir ohne grosse Probleme und so kamen wir als 54. (Kategorie, Overall 86.) im Ziel der ersten Etappe an. Die Rangierung ermöglichte uns, im Startblock B einzustehen. Natürlich war es unser Ziel, diesen Startplatz während der ganzen Transalp zu verteidigen. Wir lagen also auch im von uns angestrebten 1. Drittel der Rangliste, aber wir hatten nun eine erste Standortbestimmung, so dass unser Ziel etwas höher geschraubt werden durfte. Der Camper traf nach einer Zeit von 4 Stunden (!) auch in Imst an und konnte am glücklicherweise vorreservierten Platz abgestellt werden.

Die zweite Etappe von Imst nach Ischgl startete bei Regenwetter und auch die Prognosen für den Tag waren nicht gerade verheissugsvoll. Trotz Regenwetter gingen wir heute früh an den Start um die gute Position ausnützen zu können. Das gelang auch nicht schlecht und im heutigen grosse Anstieg zur Venetalm konnten wir ein gutes Tempo fahren. Auch in den Passagen über die Pillerhöhe und nach Landeck waren wir noch dabei, es zeichneten sich aber im anschliessenden Aufstieg zum Almstüberl bei Markus zunehmend Magenbeschwerden ab. Das Almstüberl tönt nach einem schönen gemütlichen Ort, war es aber zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht! Das Tempo musste zwangsläufig reduziert werden. Immerhin folgte nachher eine technische Passage, welche das Team Stöckli souverän befahren konnte, dies im Gegensatz zu vielen anderen Bikern, welche dort während unserer Fahrt den Weg zu Fuss absolvieren mussten. Wir waren uns bewusst, dass wir bereits zurück gefallen waren, für die Moral waren diese Momente aber sehr wertvoll. Ab See ging es noch ca 20 km bis nach Ischgl, immer wieder mit kleineren Anstiegen aber praktisch keinen Abfahrten mehr. Markus musste auf diesem Teil wirklich leiden, biss aber so gut wie möglich durch. Dank der Unterstützung durch Kevin  konnten wir als Team den Schaden in Grenzen halten. In Ischgl trafen wir als 73. (Kategorie) ein. Im Gesamtklassement fielen wir auf Rang 65 zurück (95 Overall). Der Camper war an bester Position, so dass sich Markus sofort ausruhen konnte. Nicht so der Rest des Teams. Der Hagel‐Gewittersturm sorgte dafür, dass unser Pavillonzelt weggefegt wurde und auch noch Schaden an einem Camper und einem weiteren Zelt anrichtete. Die Fortsetzung des Tages spielte sich nun wieder in trockenen Kleidern im Camper ab.

Die dritte Etappe führte von Ischgl über das Idjoch und die Kobleralm nach Scuol. Für die Etappe in die Schweiz haben wir uns natürlich etwas vorgenommen und auch Markus fühlte sich am Morgen wieder einigermasen fit. Wir wussten aber auch, dass wir die Kräfte einteilen mussten. Der Start erfolgte bei Regen und kühlen Temperaturen. Unserer Motivation für die Etappe in die Schweiz tat dies aber keinen Abbruch. In regelmässigem Tempo gings auf das Idoch, wo es auch kurzzeitig Schneefall einsetzte. Auf der Schweizer Seite schien aber bereits die Sonne und so konnte wir uns schon bald der Thermojacke entledigen. Auf den letzten 15km durch das Unterengadin leistete Kevin sehr gute Führungsarbeit, so dass auch ein relativ hohes Tempo gefahren werden konnte. Gemeinsam mit dem Stöckli Team aus Heimberg/Kloten fuhren wir in Scuol ein. Es resultierte der 65. Etappenrang (Kategorie). Im Gesamtklassement lagen wir nun auf Rang 64 (bzw. 92 Overall). Am Abend hatten wir Besuch eines Sponsors bei unserem Camper, der wie immer an bester Position stationiert war. Auch die Kleider, die in Ischgl nass geworden waren, konnten nun getrocknet werden. Im Fernsehbericht von SF2 hatte das Team Stöckli einen ersten Auftritt. Wir fühlten uns gut nach dieser Etappe, vielleicht fast zu gut, so dass die Erholung möglicherweise etwas zu kurz kam.

Die vierte Etappe führte über eine Teilstrecke des Nationalparkmarathons von Scuol nach Livigno. Wiederum waren wir in der ersten Reihe des 2. Startblocks, bei sonnigem Wetter. Die Beine von uns waren aber heute etwas leer, was sich im Aufstieg zum Pass da Costainas bemerkbar machte. Beide mussten wir durchbeissen, denn es standen ja noch mehrere Aufstiege an. Auf der Hochebene Döss Radond bliess uns ein heftiger kalter Gegenwind entgegen und zudem ging zu diesem Zeitpunkt ein Graupel/Schneeschauer nieder. Das zerrte an unseren Kräften, da wir alleine unterwegs waren. In Livigno stand noch ein gemeiner, steiler Aufstieg an. Das Ziel lag in Reichweite, aber die Strecke führte recht weit über dem Ort durch. Wir versuchten so gut wie möglich, nocheinmal alles zu geben und die steilen Rampen hochzudrücken, aber es war hart. Endlich erreichten wir das Ziel. Mit Rang 77 (Kategorie) hatten wir die schlechteste Platzierung bisher. Wir fielen auf Rang 68 (bzw. 94 Overall) zurück. Es war kalt in Livigno und der Wind sorgte für zusätzliche Abkühlung. Trotz zeitweiligem Sonnenschein verbrachten wir den Rest des Tages drinnen im Camper und versuchten uns mit Faserpelz und andeen warmen Kleidern vor Auskühlung zu schützen.

Die fünfte Etappe war mit 122km die längste der diesjährigen Transalp und führte von Livigno nach Naturns. Einteilen war angesagt, obwohl die letzten 50km eher flach oder leicht bergab durch das Vinschgau führten. Obwohl wir wie jeden Tag sehr weit vorne gestartet sind, war der Start heute nicht zu unseren Gunsten verlaufen. In der engen Durchfahrt durch Livigno verloren wir bereits zu viele Plätze. Wir hatten einfach keine optimale Linie und zum Teil musste man abgestellten Fahrzeugen ausweichen und Hindernisse umfahren. Der erste Anstieg war so steil, dass aufgrund unserer Position geschoben werden musste. Der weitere Verlauf des ersten Teils der Etappe führte über Singletrails, wo Überholen nicht oder nur mit erhöhtem Energieaufwand möglich gewesen wäre. So reihten wir uns ein und fuhren das Tempo der anderen mit, im Bewusstsein, dass die Etappe noch lange sein würde. Auch die Windverhältnisse im Vinschgau waren uns ja nicht bekannt. Mit der Bocchetta di Forcola erreichte die Transalp mit 2769m den Maximalpunkt, anschliessend folgte ein super Singletrail, den wir glücklicherweise recht flüssig fahren konnte (Dank an diejenigen, die uns Platz gemacht haben!). Es bliess zeitweise ein kräftiger Gegenwind. Wir hofften, dass es auf den letzten 50km nicht so sein würde. Vom Umbrailpass ging es auf der Strasse bei hohem Tempo ins Münstertal und von dort weiter ins Vinschgau. Unsere Bikes waren zu diesem Zeitpunkt bereits so schmutzig und ausgetrocknet, dass es von der Kette her nur noch so quietschte. Glücklicherweise war im Vinschgau Rückenwind angesagt, so dass wir mit hohem Tempo Naturns anvisierten. Die beiden noch folgenden Aufstiege verliefen gut und wir konnten noch einige Teams überholen. Das Ziel erreichten wir als 77. Damit egalisierten wir unsere schlechteste Platzierung des Vortages. Wir wussten aber, dass wir bereit waren und wo wir die Plätze verloren haben, nämlich auf den ersten 5km! Im Gesamtklassement fielen wir auf Rang 70 (bzw 95 overall) zurück. Der gute Startplatz im Startblock B war also nur noch auf wackligen Beinen. Deshalb und weil wir uns auch sehr gut gühlten, nahmen wir uns für die folgende Königsetappe etwas vor. Erholung, Massage und Verpflegung hatten wie üblich ihren Platz und wie immer war auch rechtzeitige Nachtruhe angesagt.

Die sechste Etappe war mit 98km und 3900Höhenmeter die Königsetappe der Transalp. Sie führte von Naturns nach Kaltern, natürlich nicht auf direktem Weg sondern über das Vigiljoch, den Gampen‐ und den Mendelspass. Heute wollten wir unser Glück erzwingen, die Rahmenbedingungen dazu stimmten jedenfalls. Für die Königsetappe herrschte Kaiserwetter und die Temperaturen stiegen auch auf hochsommerliche Werte. Der Start aus der ersten Reihe des 2. Startblocks gelang uns heute bestens. Wir kamen gut weg und konnten im langen ersten Aufstieg ein relativ hohes Tempo fahren. In guter Position konnten wir so die erste technische Abfahrt absolvieren. Es war aber nicht zwingend so, dass die weiter vorne liegenden Teams die besseren Fahrtechniker waren… Wir versuchten jeweils das Beste aus den manchmal auch etwas heiklen Situationen zu machen, aber wenn im Singletrail pötzlich angehalten wurde, war das nicht immer leichte Sache...  Die Hitze machte uns nicht viel aus. Wichtig war einfach genügend Flüssigkeit und genügend Fahrtwind. Das trieb uns an und auch das Training von Markus bei hohen Temperaturen in der Toscana in diesem Sommer sollte sich auszahlen Das Ziel in Kaltern erreichten wir als 54. Damit egalisierten wir unser bestes Resultat bisher. Im Gesamtklassement machten wir einen Sprung nach vorne auf Rang 63 (bzs 87 Overall). Topmotiviert ging es zur Regeneration, Massage, Erholung auf einem Campingplatz direkt am schönen Kalterersee. Auch wenn die Königsetappe vorbei war wussten wir genau, dass das Rennen erst in Riva fertig sein würde und dass die folgende Etappe mit dem schweren Schlussanstieg seriös vorbereitetwerden musste.

Die siebte Etappe war mit 75km etwas kürzer, aber dennoch waren 3100 Höhenmeter zu absolvieren, die letzten 700 auf den letzten ca. 10km. Am Start in Kaltern kamen wie schon bei der gestrigen Etappe sehr gut weg. Die Positionen konnten bis zum ersten Höhepunkt, dem Gampenjoch ziemlich gut gehalten werden, so dass wir in den technischen Abschnitten einigermassen freie Bahn haben sollten. Im mittleren Teil konnten wir von der Führungsarbeit des Teams „Schiebung“ profitieren. In hohem Tempo ging es in Richtung Schlussanstieg. Nach der letzten Verpflegung sammelten wir noch einmal unsere Kräfte und fuhren den teilweise über 30% steilen Anstieg hoch. Dass wir dort alles fuhren und noch so gut im Rennen waren, war gut für unsere Motivation. Das Ziel in Andalo erreichten wir als 43. Dadurch machten wir wieder einige Plätze gut und lagen im Gesamtklassement auf Rang 59 (bzw 82 Overall). Für die letzte Etappe hiess es nun wieder gut vorbereiten und gut erholen. Auf einem Platz ausserhalb des Zentrums hatte unser Betreuerteam den Camper an bester Lage stationiert. Mit den beiden Stöckli‐Fahnen war unser Standort leicht zu erkennen und es sprach sich schon bald rum: „wo Stöckli zu Hause ist, sind die guten Plätze“.

Die achte und letzte Etappe war mit 60km relativ kurz. Ein grosser Aufstieg zum Monte Gazza war zu bewältigen, anschliessend laut Höhenprofil und Streckenbeschreibung eine sehr technische Abfahrt und dann die letzten 30km relativ flach bs nach Riva. Wir wollten nichts mehr anbrennen lassen und den Schwung der letzten Tage mitnehmen. Wir fühlten uns auch an diesem Morgen sehr gut und kamen am Start auch gut weg. Im langen Anstieg versuchten wir eine sehr gute Position zu halten die nachfolgenden technischen Abschnitte. Dies gelang uns recht gut, so dass wir ohne „Anstehen“ den „Bike‐Downhill‐Hindernislauf“ absolvieren konnten. Riva kam nun immer näher und damit auch das Ende der Transalp. Mit der Schweizerfahne fuhren wir im Ziel in Riva del Garda ein und erreichten den 49. Etappenrang. Im Gesamtklassement arbeiteten wir uns nocheinmal um 2 Plätze nach vorne und so beendeten wir die Transalp auf Rang 57 (Kategorie) bzw. Rang 80 (Overall).  Nach den obligaten Zielfotos begaben wir uns an und in den Gardasee. Wir hatten nun 8 Tage (respektive mehr als ein halbes Jahr) auf dieses Ziel hingearbeitet, nun waren wir also da. Nach einem „Recovery‐Coupe“ in einem schönen See‐Kaffee wars mit Feiern aber leider schon bald vorbei. Zuerst hatten wir Probleme mit der Polizei wegen des Abstellen des Campers und als wir einen neuen Platz hatten wurde die Finiherparty dermassen von Gewittern und Regen heimgesucht, dass es wirklich im Moment nicht mehr viel zu Feiern gab. Schade!! So einen Abschluss haben wir bestimmt nicht verdient. Ein gedeckter Standort für die Finisherparty wäre sicherlich von Vorteil gewesen und hätte zu einer anderen Stimmung beigetragn. Leider ging so die Transalp ohne eigentlichen Abschluss zu Ende. Immerhin hatten wir für die letzte Nacht einen Camper‐Abstellplatz mit direktem Seeanstoss – der Platz war mit dem Gewitter zu einem bis zu 30cm tiefen See geworden…

Das Fazit des Team Stöckli zur diesjährigen Transalp fällt insgesamt positiv aus. Mit Rang 57 (bzw 80 Overall) haben wir unser gestecktes Ziel eines Platzes im ersten Drittel übertroffen. Gestartete sind in Füssen fast 600 Teams, in Riva angekommen sind rund 500. Rückblickend auf all das Geschehene und den Rennverlauf sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wir konnten das Rennen ohne jegliche Pannen absolvieren, das einzige war der verdrehte Umwerfer bei Markus’ Bike in der 3. Etappe, so waren halt die kleinsten Gänge im letzten Teil nicht mehr zu fahren.  All das spricht für das Material und den Servicemann. Nach den Problemen in den Etappen 2 und teilweise auch 4 und 5 haben wir uns wieder aufgefangen. Für die etwas schlechteren Platzierungen an diesen Tagen gab es Erklärungen und so wussten wir, was wir zu ändern hatten. So kam das Team Stöckli in den letzten 3 Etappen besser in Fahrt. Für uns war es eine neue Erfahrung, von der wir auch in den Eintages‐Marathons zweifellos profitieren werden. In verschiedener Hinsicht konnten Erkenntnisse hinzugewonnen werden, welche über den Sport hinaus gehen. Wir konnten mit den Medien zusammenarbeiten, wir konnten eine Herausforderung erfolgreich absolvieren. Das Team Stöckli hat im Dezember bei null angefangen und nebst dem Training auch organisatorisch und konzeptionell viel Arbeitgeleistet. Wo das Team heute steht, lässt sich sicherlich sehen. Wir haben die Transalp nicht gewonnen, aber unser Team sorgte sicherlich für einen sehr guten Auftritt. Wir sind aufgefallen – sei es mit unserem professionellen Auftritt vor Ort, im Internet, aber auch mit der sehr gut funktionierenden Bike‐Werkstatt, der Top‐Küche oder dem Physiotherapeuten. Das Gute Gelingen der Transalp ist nicht (nur) das Verdienst von den beiden Fahrern. Was für den Erfolg mindestens so wichtig ist, ist das ganze Umfeld.

Kevin und Markus danken allen Beteiligten im Vorder‐ und im Hintergrund für die tolle Unterstützung:

dem Betreuerteam: Chantal, welche uns immer vorzüglich verpflegte (lauwarme Kartoffeln und Sauerrahm schmecken so herrlich und geben Energie…) Osi, der beim „Camperrennen“ stets erfolgreich war und so den Camper immer an bester Lage zu stationieren wusste und der dafür sorgte, dass unsere Bikes am nächsten Morgen immer wieder bereit waren und die Etappen pannenfrei überstanden. Uwe, der uns mit den Massagen bei unserem Regenerationsprozess jeweils ungemein unterstützte und auch unser Team‐Auto von Ort zu Ort brachte.

der Firma Stöckli: Mitarbeiter der Filiale Zuchwil unter der Leitung von Adi, welche uns jeweils die nicht immer einfachen Materialwünsche erfüllten und im Vorfeld des Rennens sehr viel Arbeit leisteten. Mitarbeiter des Hauptsitzes Wolhusen, insbesondere Tom Steger, der u.A. auch dafür sorgte, dass wir genügend Ersatzmaterial dabei gehabt haben und bereits von Beginn weg hinter unserer Arbeit gestanden hat.

den Co‐Sponsoren und unterstützenden Firmen: Ohne Unterstützung durch die Sponsoren, sei es finanzieller Art oder auch mit Material wäre ein solches Rennen und eine solche Teamorganisation, wie sie das Team Stöckli hatte, gar nicht möglich.

den Familien, Freunden, Bekannten Dass sie moralische Unterstützung leisteten, sei es im Vorfeld oder während dem Rennen, sei es per Mail und SMS oder wie auch immer und dass sie das Verständnis aufbrachten, wenn wir eben wieder mal am Trainieren waren oder sonst am Organisieren und zeitweise wenig Zeit hatten für anderes.

Den Betreuern und den Fahrern der Modi‐Bike Teams Dass sie uns während der Transalp jeweils Platz reservierten und uns auch stets gute Gesellschaft leisteten. Es hat wirklich Spass gemacht!

Sportliche Grüsse

Team Stöckli Kevin & Markus