Die Rennberichte

Anreise nach Füssen

Der grosse Moment des Starts zu unserem grossen Vorhaben, der Transalp rückt näher und näher. Der Donnerstag war der Tag der letzten Vorbereitungen für unser Vorhaben. Es galt, das letzte Material zu organisieren, zu packen, den Camper abzuholen und noch zu beschriften und am Abend das Material zu verladen, damit am Freitag die Reise nach Füssen speditiv erfolgen konnte.

Etappe 2

Imst - Ischgl

Der heutige Tag sollte nicht der Tag des Team Stöckli werden, doch mehr dazu später. Bereits gestern Abend stellten wir uns aufgrund der Wetterprognosen auf einen Schlechtwettertag ein. Unserer Motivation tat dies aber keinen Abbruch. Schon In der Nacht auf heute prasselte der Regen nur so auf unsere Laika nieder. Am Morgen war es aber etwas besser, aber immer noch zeitweise nass. Wir entschieden uns, den Camper und das Auto vorzeitig nach Ischgl, unserem nächsten Etappenort zu verschieben, so dass ein Stau umgangen werden konnte.

Etappe 4

Scuol - Livigno

Die letzte Nacht hatten wir nicht so gut geschlafen wie auch schon, dennoch ging das Team Stöckli zuversichtlich an den Start der heutigen Etappe, welche von Scuol auf einer Teilstrecke des Nationalpark-Bike-Marathons über 77km und rund 2600 Höhenmeter nach Livigno führte. Der Morgen war grau, doch zwischendurch sah man bereits die Sonne, welche uns bis jetzt noch nicht so sehr verwöhnt hat. Es fielen zwischendurch vor dem Start auch einige Regentropfen.

Etappe 6

Naturns - Kaltern

Königsetappe, Kaiserwetter, das war das heutige Programm. Und für diese Königsetappe, die es mit 97 km und über 3900 Höhenmeter in sich hatte, haben wir uns auch einiges vorgenommen. Es ist ja bekanntlich im bisherigen Rennverlauf nicht immer alles 100 prozentig zu gunsten des Team Stöckli verlaufen, heute sollte sich das aber etwas ändern. Rechtzeitig begaben wir uns in den Startblock. Auch wenn wir gestern ein paar Plätze verloren hatten, konnten wir immer noch im Startblock B starten.

Etappe 8

Kaltern - Andalo

Heute war bereits die vorletzte Etappe der Transalp 2008. Dies war aber kein Grund, bereits allzufest an das Ende zu denken. Vielmehr wollten wir uns erneut gut vorbereiten und die Etappe möglichst gut absolvieren. Der Campingplatz der vergangenen Nacht lag direkt am Kalterersee, jedoch ca. 6km und einige Höhenmeter vom Startort im Zentrum von Kaltern entfernt. So entschlossen wir uns, uns von unserem Betreuerteam mit dem Camper zum Start chauffieren zu lassen. Wir wollten unsere Energie schliesslich im Rennen umsetzen und nicht bereits vor dem Start.

Etappe 1

Füssen - Imst

Heute ging es endlich los. Wir konnten es kaum erwarten und ein wenig Nervosität war sicherlich zu verspüren. Während der Nacht hat es noch geregnet, jedoch waren die Wetterprognosen gut und als wir am Morgen erwachten, war der Himmel stahlblau! Es sollte also ein Traumstart werden für unsere Transalp! Nach dem Morgenessen mussten wir möglichst rechtzeitig an den Start gehen, da bei der ersten Etappe keine Startblöcke vorhanden waren, d.h. wer früher am Start war, hatte die bessere Startposition!

Etappe 3

Ischgl - Scuol

Heute stand die Etappe in Richtung Schweiz auf dem Programm. Während der Nacht hat es kräftig geregnet und gemäss Wetterprognosen sollte es bis gegen 2000 Meter hinunter schneien… Die heutige Etappe führte von Ischgl via Idalp, über das Idjoch (2700m), danach hinunter Richtung Samnaun Compatsch und via Inntal nach Scuol, dem heutigen Etappenort. Der Start erfolgte wie gewohnt um 9Uhr, heute bei Regen und kühlen Temperaturen. Wir haben uns vorgenommen, den ersten über 1400 Höhenmeter am Stück führende Aufstieg möglichst regelmässig zu fahren, zudem sollte sich Markus heute aufgrund der gestrigen Probleme auch ein wenig schonen können.

Etappe 5

Livigno - Naturns

Der gestrige Abend bzw. die letzte Nacht war die kälteste, so dass wir uns möglichst drinnen aufhielten und so auch unsere warmen Kleider zum Einsatz kamen. An dieser Stelle mal ein grosses Dankeschön an Thomas Zahnd für die Transalp-Tips! Heute war aus verschiedenen Gründen früher Tagwache angesagt als bisher. So blieb etwas mehr Zeit für unsere Vorbereitungen. Und für einen guten Startplatz zu ergattern macht man halt so einiges… Heute stand mit 122km die längste Etappe auf dem Programm. Sie führte von Livigno nach Naturns im Südtirol. Eines wussten wir heute Morgen mit Bestimmtheit: Die Kälte an der Transalp ist nun vorbei!

Etappe 7

Kaltern - Andalo

Heute war bereits die vorletzte Etappe der Transalp 2008. Dies war aber kein Grund, bereits allzufest an das Ende zu denken. Vielmehr wollten wir uns erneut gut vorbereiten und die Etappe möglichst gut absolvieren. Der Campingplatz der vergangenen Nacht lag direkt am Kalterersee, jedoch ca. 6km und einige Höhenmeter vom Startort im Zentrum von Kaltern entfernt. So entschlossen wir uns, uns von unserem Betreuerteam mit dem Camper zum Start chauffieren zu lassen. Wir wollten unsere Energie schliesslich im Rennen umsetzen und nicht bereits vor dem Start.