Tor Tour 2012

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Letztes Wochenende wurde zum 4. Mal die Tor Tour durchgeführt. In diesem Jahr leider ohne meine Teilnahme. Der Entscheid, in diesem Jahr nicht teilzunehmen viel mir nicht leicht! Jedoch war es die richtige Entscheidung weil ich privat sehr viel los hatte, wäre eine Teilnahme an diesem Rennen, nicht möglich gewesen. Dennoch konnte ich es nicht ganz lassen. Den Rennverlauf verfolge ich stündlich im Internet mit. Am Samstagmorgen um 4 Uhr stand ich auf und setzte mich auf das Rennrad um die Teilnehmer bei der Durchfahrt in Muntelier zu begleiten.

Beitrag auf Tele Bielingue

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Es freute mich sehr, als mich vor einem Monat das Regionale Fernseh Tele Bielingue per Mail angefragt hatte, ob Sie einen Bericht über mich drehen dürften. Sofort stimmte ich zu und machte mit Tele Bielingue einen Termin ab. Am 25. Juli 2012 kam die Filmcrew zu mir nach Hause und Filmte mich, wie ich mein Training absolvierte. Dieser Beitrag wurde danach am 27. Juli 2012 im Sport veröffentlicht und während einem ganzen Tag stündlich wiederholt. Wer dieser Beitrag nicht gesehen hat, kann dies hier nachholen.

Vorbereitung zur Transalp

BerGi Bike

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Zum zweiten Mal wurde in Fribourg das BergiBike durchgeführt. Bei der Anmeldung standen 3 Strecken zur Auswahl. Die grosse Strecke führte von Fribourg über die La Berra nach Rossens. wo sich der Start der mittleren Strecke befand, und frühre anschliessend über den Le Gibloux nach Bulle ins Ziel. Da ich am kommenden Freitag beim Radmarathon teilnehme, mich ein wenig schonen wollte, meldete ich mich für die mittlere Strecke mit einer Distanz von 36 Kilometer und 1'050 Höhenmeter an. Gemeinsam mit meinem Betreuer Andreas Röthlisberger fuhr ich am Frühen Sonntagmorgen nach Rossens. Wieder mit einem ausgeliehenen Scott 29-er Bike, reihte ich mich frühzeitig in die Startreihe ein. Bei bestem Wetter starteten wir um 9.00 Uhr. Bis zu den ersten 2 Kilometern wurde das Tempo von 2 Motorradfahrern vorgegeben, bis dann das Rennen neutralisiert wurde. Danach ging es sofort mit schnellem Tempo Richtung Le Gibloux auf 1'204 Meter. Die Steigung hatte es von Anfang an in sich. Es war nicht einfach ein Wanderweg oder Feldweg der hinauf auf den Le Gibloux führte. Nein es waren echte Bikerwege mit Wurzelstöcken die zum Teil technisch schwierig zu bewältigen waren. Besonders beim Aufstieg waren die Wege meistens so schmal, dass ein Überholmanöver überhaupt nicht möglich war. Nach den ersten 5 Kilometern bildete sich ein Führungsfeld in dem ich auch mitfuhr. Dank dem tollen Wetter auch an den Vortagen, war die Strecke sehr trocken und griffig. Es machte riesigen Spass, einmal ein Bikerennen zu fahren, ohne dass man vollgespritzt wird und überall im Schlamm stecken blieb. Aus diesem Grund war es auch ein sehr schnelles Rennen.