12. Rang beim Elsa Bike

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Nach 2 Jahren Pause, meldete ich mich wieder beim Elsa Bike in Estavayer-le-Lac an. Auch für das 2. Bike Rennen in diesem Jahr stellte mir mein Hauptsponsor Scott ein 29er Bike zur Verfügung. Mit den grösseren Rädern ist es einfacher die schwierigen Singletrails (Technische Abfahrten) zu befahren und auch im nassen Gelände vorwärts zu kommen.

Frühzeitig fuhr ich in Estavayer-le-Lac ein um die Startnummer abzuholen und das Bike einzufahren. Das Wetter war besser als vorhergesagt. Es war bewölkt blieb aber trocken. Vor dem Start traf ich noch viele bekannte Gesichter mit denen ich ein paar Interessante Gespräche führte. Nachdem die Teilnehmer der 60 Kilometer Distanz starteten, stellte ich mich sofort in die Startreihe für die 30 Kilometer Strecke an. Dadurch erhielt ich eine sehr gute Startposition und musste jetzt nur noch die 20 Minuten bis zum Start abwarten. Auch in der Startreihe traf ich bekannte Gesichter und die 20 Minuten gingen auch schnell vorbei.

Um 12:20 Uhr starteten wir auf die 30 Kilometer und 852 Höhenmeter langen Strecke. Trotz einer grossen schwarzen Wolke blieb es bis jetzt trocken. Vom Start weg wurde ein sehr hohes Tempo gefahren. Schon nach den ersten paar Kilometern konnte sich vorne ein Feld bilden. In diesem Feld konnte ich mich anschliessen. Die Strecke war gar nicht so Nass wie man es sich dies im Vorfeld gedacht hatte. Somit konnte auch in den Kurven und Abfahrten das Tempo hoch gehalten werden. Die Strecke ging immer wieder hoch und runter und es war eine sehr anspruchsvolle Strecke. Vor allem die Singletrails (Technische Abfahrten) hatten es in sich. Dank den grossen Rädern vom Scott 29er RC konnte ich alle Abfahrten mühelos bewältigen. Die letzten 2 Kilometer Richtung Estavayer-le-Lac führten über ein Feld wo nochmals gegen den Wind gekämpft werden musste. Wie ein Wunder konnte das Rennen ohne Regen zu Ende gefahren werden und alle kamen dadurch ziemlich sauber im Ziel an. Am Ende des Rennens hatte ich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 23.7km/h und einen Durchschnittspuls von 169 erreicht. Mit der Schlusszeit von 1 Stunde und 16 Minuten erreichte ich den 12. Rang. Dieses Resultat stimmt mich sehr zufrieden, denn ich war über 1 Minute schneller als vor 3 Jahren, als ich das letzte Mal teilnahm.